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PRAXISPROFILER - ALS REINE ABRECHNUNGSSOFTWARE FAST ZU SCHADE..
.. abrechnen kann jede Software.“
Dafür allein wurde Praxisprofiler auch nicht konzipiert, denn das organisatorische Umfeld hat sich für die Zahnarztpraxen in den letzten Jahren erheblich verändert. Neben vielfältigen und häufig sehr komplizierten Planungs- und Abrechnungsvorschriften nehmen die Bereiche der Praxis-Organisation und der
Qualitätssicherung einen immer bedeutenderen Stellenwert ein. Diesen Herausforderungen stellt sich der Praxisprofiler und daher nennen wir auch einen „Praxis- und Patientenmanager“.

DIE ZUKUNFTSSICHERE KONZEPTION
Praxisprofiler wird auf dem aktuellen Stand der Programmiertechnik erweitert und gepflegt. Sie ist als Einplatz-Anwendung ebenso geeignet wie für den Einsatz in großen Netzen.
Zwei wesentliche Entscheidungskriterien sollten heute den Kauf einer neuen Software bestimmen:
1. Der Leitungsumfang muss Ihren Anforderungen genügen
2. Die Software muss technisch zukunftssicher sein
Die 1. Forderung lässt sich durch eine Demonstration von Praxisprofiler schnell verifizieren.
Bei der 2. Forderung kommt es sozusagen auf die „inneren Werte“ der
Software an und hier hat Praxisprofiler ebenfalls viel zu bieten:
. Programmdesign im Stil von Windows XP Windows 7
. 32-Bit in der Anwendung und der Datenbank
. SQL -Datenbank
. echtes Multitasking
. Multiuserfähigkeit bei der Bearbeitung von Patientendaten
Gerade dem letzten Punkt dieser Aufzählung (Multiuserfähigkeit) kommt eine zentrale Bedeutung für die Praxen zu, die ihre Software in einerMehrplatzumgebung einsetzen möchten. Ein und derselbe Patient muss an allen Arbeitsplätzen parallel geöffnet und bearbeitet werden können.
Praxisprofiler gewährleistet das, denn diese Fähigkeit ist eine Grundvoraussetzungfür die Umsetzung moderner Organisationsstrukturen in derzahnärztlicher Praxis.
Zunehmend wichtiger werden die sog. „Heimarbeitsplätze“. Hierbei wird Praxisprofiler wie eine ganz normale Mehrplatz-Arbeitsstation auf dem Heim -PC eingerichtet und verhält sich auch so. Fernwartungsprogramme oder ähnliche technische Klimmzüge sind nicht erforderlich. Wir raten in diesem Fall aber zu einem DSL -Anschluß.
Ein weiteres wesentliches Kriterium ist die Unterstützung zukünftiger Betriebssysteme, damit Sie nicht gezwungen sind, aus diesem Grund erneutdie Software zu wechseln. Praxisprofiler ist auf die neue Windows 7 Generation bereits heute eingestellt. Nach aktuellem Stand werden 16-Bit-Software-Produkte nicht mehr unter der neuen Windows-Generation lauffähig sein. Hierzu gehören alle DOS-Programme. Teilweise können auch Windows-Programme betroffen sein, sofern diese intern noch auf 16-Bit-Strukturen zugreifen.
Diese Problematik wird auch mit der Einführung der neuen Patienten-Chipkarte relevant, da die Software-Ansteuerung der neuen Kartenlesegeräte (die dann auch schreiben) nur auf reiner Windows-Basis erfolgt.

DIE VIRTUELLE KARTEIKARTE
Die Karteikarte ist das bewährte Organisationsmittel in der Zahnarztpraxis, um Patienten-, Befund- und Abrechnungsdaten strukturiert zusammenzufassen.
Daher ist es nur folgerichtig, dass sich der Praxisprofiler am „Karteikartenprinzip“ orientiert.
Damit verbinden sich für Sie die folgenden Vorteile:
. Sie erhalten alle relevanten Eckinformationen auf einen Blick
. Schnelle Einarbeitung, da alle Informationsbereiche über „Reiter“ zugänglich sind.
Die Suche in verschachtelten Menüstrukturen entfällt. Anwender, die gelegentlich mit dem Praxisprofiler arbeiten, finden sich schnell zurecht.
. Zusatzfenster öffnen sich nur, wenn sie wirklich benötigt werden. Dadurch wird ein„ruhiges“ Arbeiten ermöglicht.
. Analog der realen Karteikarte, können Sie im Praxisprofiler jederzeit auch die Karteikarte eines weiteren Patienten aufrufen, ohne die Bearbeitung der aktuellen Karteikarte abschließen zu müssen.

Immer mehr Praxen gehen dazu über, die EDV auch in den Behandlungszimmern einzusetzen. Gerade hier kommt es entscheidend darauf an, möglichst umfassende Informationen auf einen Blick zu erhalten.
Durch den bloßen Aufruf der Patientenkarteikarte und ohne weitere Fenster darzustellen, bietet Ihnen der Praxisprofiler neben den Patientenstammdaten folgende Informationen:
. Mögliche abrechenbare Leistungen (01, 04, Zst, IPs)
. Vorhandene Risikofaktoren
. Durch die Praxis vergebene Kategorisierungen zum Patienten
. Der aktuelle Befund
. Alle vorgenommen Planungen und Abrechnungen
. Direkter Zugriff auf digitale Kamera- und Röntgenaufnahmen
Bei der Konzeption von Praxisprofiler wurde besonders auf eine durchgängige Gestaltung von Ansichten und Bedienelementen geachtet.


DIE TERMINPLANUNG
Die Vergabe und Überwachung von Patiententerminen stellt einen der zentralen Bereiche innerhalb der Praxisorganisation dar. Der Terminplaner ist daher integrativer Bestandteil des Praxisprofiler. Seine wesentlichen Leistungsmerkmale im Überblick:
. Die Darstellung von Terminen erfolgt für Behandler, Tage, Wochen und Monate
. Bis zu 28 Behandler können parallel geführt werden. Neben dem Primärtermin können bis zu 4 Sekundärtermine vergeben werden.
. Frei skalierbare farbliche Unterscheidung von Behandlungsarten wie z. B. KCH,ZE, PA etc.
. Termine sind über den Terminplaner und die jeweilige Patientenkarteikarte zugriffsfähig.
Dadurch können Termine zu mehreren Sitzungen komfortable direkt über den Patienten abgefragt werden.
Integrierte Wartezimmer-Funktion und Nachbearbeitung von abgesagten oder versäumten Terminen
. Statistische Auswertungen über die Auslastung Ihrer Praxis nach Behandlungsarten (z. B. KCH, ZE, PA etc.).


LEISTUNGSERFASSUNG OHNE GRENZEN
Jede Praxis hat ihre individuellen Anforderungen an eine Software und insbesondere auch an die Art der Leistungserfassung. Aus diesem Grund beherrscht der Praxisprofiler alle gängigen Arten der Leistungserfassung, wie:
. Einzel-Leistungserfassung
. Kettenerfassung
. Klickerfassung
. automatisierte Nachfolgeleistungen (Jumbos) i. V. mit Einzel- und Klickerfassung.
Mit dieser Vielfalt passt sich der Praxisprofiler Ihren organisatorischen Abläufen an.
Diese Flexibilität ermöglicht Ihnen aber auch eine evtl. spätere Neuausrichtung Ihrer organisatorischen Abläufe.
Besonders wichtig ist auch hier das durchgängige ergonomische Konzept.
Wenn Sie eine Leistungserfassung beherrschen, dann beherrschen Sie alle.


JUMBOS
Die Abrechnungsvorschriften für den kassenzahnärztlichen Bereich werden zunehmend komplizierter und unlukrativer.
Der neue BEMA und der Paradigmenwechsel im ZE haben deutliche Spuren hinterlassen. Eine Ausweichmöglichkeit kann darin bestehen, den Eigenanteil der Patienten mehr und mehr über GOZ Abrechnungen in der Vordergrund zu stellen - sofern das möglich ist.
Die „Jumbos“ helfen Ihnen dabei, den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis zu sichern, da über die Darstellung möglicher obligater und/oder fakultativer Nachfolgeleistungen dem individuellen Behandlungsverlauf ein adäquater Abrechnungsverlauf folgt. Eine Kombination unterschiedlicher Leistungsziffern- Kataloge ist dabei möglich. Jumbos sind quasi der rote Faden, der sich für das gesamte Praxisteam durch die Abrechnung zieht.
Nutzen Sie die Flexibilität der Jumbos, um jederzeit Änderungen und Ergänzungen vorzunehmen oder um für einen neuen Behandlungsverlauf einen entsprechenden Abrechnungsverlauf neu anzulegen.
Auf diese Weise können Erkenntnisse aus Fortbildungsveranstaltungen in Jumbos eingepflegt und sofort von allen Mitgliedern Ihres Praxisteams angewendet werden.

PraxisprofilerQM

Minimale Systemvoraussetzungen
Intuitive, einfache Bedienung mit übersichtlicher Oberfl äche
Benutzerverwaltung mit unterschiedlichen Benutzerrechten
Digitale Personalakte
Dokumentenmanagement mit vollständiger Dokumentation für
Zahnarztpraxen
Ausdruck der gesamten Dokumentation oder als Teilbereiche
Automatische Versionsverwaltung der Dokumente
Benutzerbezogene Anzeige der neuen, freigegebenen Dokumente
Vorlagenverwaltung mit Flussdiagramm
Intelligenter Import von Dokumentenpaketen und automatische Ablage
der Dokumente an die richtige Stelle in der Dokumentation
Import von bereits vorhandenen Dokumenten (Word, Excel, Powerpoint)
Integration aller Dateiformate, einschließlich Bilder und Video
Checklistengenerator zum Erstellen individueller, auswertbarer Checklisten
Archiv für die sichere Aufbewahrung nicht mehr benötigter Dokumente,
mit allen auslagerungspfl ichtigen Gesetzen, als aktive Linksammlung